Deine Reisen, geordnet an einem Ort, der dir gehört.
Itinerarium legt jede Reise in einer eigenen Datei ab — in Dateien, in iCloud Drive, auf deinem Mac. Kopiere sie, verschicke sie, öffne sie in zehn Jahren wieder. Nichts zum Anmelden, und kein Server von mir, der deine Pläne hält.
Befülle sie von überall. Teile eine Buchungsbestätigung hinein — ein PDF, eine E-Mail, das Foto eines gedruckten Tickets — oder füge sie über das Menü hinzu. Sie wird auf deinem Gerät gelesen und dir als Einträge zur Annahme vorgelegt: Nichts wird hochgeladen, und nichts landet ungesehen in deiner Reise.
Die Tage ordnen sich von selbst, eingefärbt nach Art des Eintrags. Ein Hotel von Samstag bis Dienstag steht an allen vier Tagen, weil du an allen vier Tagen dort bist. Jede Uhrzeit ist die, die du auf der Uhr neben dir abliest — in der Zeitzone des Ortes, an dem es passiert.
Dann nimm sie mit. Jeder Ort ist als Koordinate hinterlegt, nicht als Textzeile: Er öffnet sich in Karten mit Adresse und Telefonnummer, die ein Tipp anruft. Teile einen Eintrag mit dem, der fährt, oder die Adresse mit dem, der dich dort erwartet.
Und drucke sie als Reisebuch — für den leeren Akku und das Land ohne Daten: eine Seite pro Tag, jede Adresse und Buchungsnummer, deine eigenen Dokumente und neben jedem Ort ein Code, der ihn in der Karten-App dessen öffnet, der das Papier gerade hält.
Spiegle eine Reise in einen eigenen Kalender, wenn du sie dort haben willst, wo du ohnehin hinschaust. Es gibt eine Mac-Version: dort ziehst du Bestätigungen aufs Fenster und kannst das Lesen einer KI überlassen.
Kein Konto. Keine Analyse. Kein Tracking. Kein fremder Code. Das Einzige, was dein Gerät verlässt, ist eine Kartensuche.