Offloadr sichert Drehmaterial direkt am iPhone und iPad – von der Speicherkarte auf SSD und NAS, verifiziert und dokumentiert. Kein Laptop, kein Abo, keine Cloud.
PROJEKTE – EINMAL EINRICHTEN, DEN GANZEN DREH NUTZEN
Lege ein Projekt an und Offloadr merkt sich alles, was sich nicht ändert: Ziel-Laufwerke, Prüfverfahren, Begleitdateien und den Drehtag. Beim nächsten Öffnen ist alles wieder verbunden – der nächste Offload braucht nur noch die Karte. Der Drehtag zählt automatisch hoch. Die Historie ist nach Projekt gruppiert, mit Gesamtgröße und Sammel-Report je Dreh.
Wer nur schnell eine Karte sichern will, geht denselben Weg wie vorher: ohne Projekt, in zwei Taps.
JEDE DATEI EINZELN GEPRÜFT
Offloadr kopiert und liest anschließend jede Datei vom Ziel zurück. Erst wenn die Prüfsumme mit dem Original übereinstimmt, gilt sie als gesichert. Findet sich auch nur ein Fehler, sagt Offloadr das deutlich – ganzseitig, in Rot, mit der Zahl der betroffenen Dateien und dem Hinweis, die Karte nicht zu löschen.
Zusätzlich lässt sich die Quelle ein zweites Mal lesen (3-Wege-Prüfung). Weicht sie vom ersten Lesevorgang ab, ist die Karte oder der Reader defekt – ein Fehler, den eine normale Prüfung nicht sieht.
BIS AUF DAS MEDIUM GESCHRIEBEN
Offloadr erzwingt für jede Datei, dass sie physisch in den Flash-Zellen liegt, bevor sie als gesichert zählt. Ohne diesen Zwang meldet ein Laufwerk „geschrieben“, während die Daten noch in seinem flüchtigen Cache stehen – beim Abziehen wären sie weg. Nicht abschaltbar, weil davon das ganze Versprechen abhängt.
ÜBERGABE-PAKET, AUTOMATISCH
Nach jedem Offload liegt im Ziel alles bereit, was eine saubere Übergabe braucht:
• ASC MHL v2 im Ordner „ascmhl“ – mit nummerierten Generationen, Verzeichnis-Hashes und Chain-Datei, so wie Pomfort Silverstack, YoYotta und Hedge es erwarten
• PDF-Report mit Dateiliste, Prüfsummen, Dauer, Durchsatz-Verlauf und Vorschaubildern
• Metadaten als CSV und JSON – Aufnahmedaten, Kamera-Infos, optional GPS
• Vollständiges Protokoll des Vorgangs
PDF, Protokoll und Metadaten liegen im Unterordner „_Offloadr“ – neben den Clips bleiben nur Clips.
MHL CHECKER
Prüft Sicherungen später erneut: die MHL-Liste wird eingelesen und jede Datei nachgerechnet. So siehst du, ob auf dem Laufwerk seither etwas beschädigt wurde oder beim Weiterkopieren verloren ging. Listen aus Silverstack, ShotPut Pro oder Hedge lassen sich ebenso prüfen.
WEITERE FUNKTIONEN
• Zwei Ziele gleichzeitig (SSD und NAS) in einem Durchgang
• Fotos und Videos aus der Fotos-App als Quelle, inklusive iCloud-Download
• Inkrementell: bereits gesicherte Dateien überspringen – für abgebrochene Offloads
• Live Activity auf Sperrbildschirm und Dynamic Island
• Akku- und Speicherplatz-Prüfung vor dem Start
• Warnung, wenn eine Karte innerhalb von 24 Stunden schon einmal gesichert wurde
• Nachweis je Historie-Eintrag: Zeitpunkt, Gerät und Prüfsumme – erkennt nachträgliche Änderungen
• Deutsch und Englisch
PRÜFVERFAHREN
xxHash-64 als Standard – das schreiben auch Silverstack, Hedge und ShotPut Pro. SHA-256 für Aufträge, bei denen Sender oder Archiv es vorschreiben.
OHNE CLOUD, OHNE KONTO
Offloadr arbeitet vollständig auf dem Gerät. Kein Konto, keine Registrierung, keine Analyse deines Materials, keine Cloud-Übertragung. Deine Daten gehen von der Karte auf dein Laufwerk – sonst nirgendwohin.
VORAUSSETZUNGEN
Kartenleser oder Laufwerk am USB-C-Anschluss, oder eine NAS-Freigabe in der Dateien-App. Die Geschwindigkeit bestimmt deine Hardware: über 1 GB/s auf NVMe per USB-C, mit Thunderbolt am iPad Pro entsprechend mehr.